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Musik h?lt jungUnter diesem Motto trafen sich am 21.5.2017, einem sonnigen Sonntag, Mitglieder der Chorgemeinschaft Eichwalde ? vorwiegend S?nger aus dem Kinder- und Jugendchor ? sowie die Sch?ler der Klasse 7/1 der Musikbetonten Gesamtschule ?Paul Dessau? Zeuthen zum gemeinsamen Musizieren in der Schulzendorfer Patronatskirche. Vor gut gelaunten Konzertbesuchern begeisterten die Ch?re in gemeinschaftlich vorgetragenen St?cken oder einzeln gesungenen Liedern das Publikum ebenso wie die Beitr?ge von SedlMood und den Solisten Moritz Rumpel (Trompete) und Maike F?rst (Klavier). Sowohl die Organisation als auch die Moderation lag in den bew?hrten H?nden von Martina B?ttner, Leiterin des Kinder-und Jugendchores, die dabei tatkr?ftig von Svenja B?ttner unterst?tzt wurde. Neben dem abwechslungsreichen, stimmungsvollen Programm mit Volksliedern, Popsongs, Filmmusiktiteln, Gospels und Kompositionen von Klaus Sedl war in der Pause auch f?r das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Wir, die Sch?ler Musikklasse der Paul-Dessau Schule, sagen danke, dass wir bei diesem tollen Konzerterlebnis dabei sein durften und laden alle Musikbegeisterte zum n?chsten Schulkonzert am 16.6.2017 in die Mehrzweckhalle unserer Schule ein.

Isabelle, Emma, Nastassja, Alyssa und Teresa aus der 7/1

 

Das interkulturelle Abenteuer beginnt am 17.April 2017! Mit ihren Boardkarten fahren die Sch?lerinnen und Sch?ler der Paul- Dessau-Schule zum Flughafen Sch?nefeld, wo ein Flugzeug nach Paris auf sie wartet. In Paris angekommen, wurden sie von einigen franz?sischen Teilnehmenden abgeholt und fuhren in zwei Kleinbussen weitere 400 Kilometer nach Chalonnes, einer kleinen Stadt in Westfrankreich. W?hrend der Stunden im Bus wurden schon die ersten Kontakte zwischen den deutschen Teilnehmenden gekn?pft. Als die Gruppe die Jugendherberge in Chalonnes-sur-Loire erreicht, warten bereits die franz?sischen Teilnehmenden auf sie. Die beiden Franz?sinnen Camille und Eloise lernen die deutsche Sprache in der Schule und freuen sich schon sehr, Jugendliche aus Brandenburg kennenzulernen und eine gemeinsame Woche zu verbringen.

Mit Hilfe der englischen Sprache und der Neugier auf die andere Kultur wurde der erste sch?chterne Austausch schnell ?berwunden. ?Ich hatte Angst, Probleme wegen mangelnder Sprachkenntnisse zu haben. Man hat aber bemerkt, dass man auch klarkommen kann, wenn man kein Wort Franz?sisch kann? bemerkt Elias. Michelle und Elizabeth haben ihre eigene Strategie entwickelt: ?Englisch, Franz?sisch, mit H?nden und F??en!?. ?Den Google ?bersetzer haben wir gar nicht genutzt, wir haben andere L?sungen gefunden! Wir haben uns ganz schnell und erfolgreich angepasst?, meint Paul.

Nach der Vorstellung und der Verteilung der Zimmer konnte die interkulturelle Austauschwoche zum Thema Wasser beginnen. Jeder Morgen fing mit Sprachanimation an. Dann wurden mehrere Aktivit?ten durchgef?hrt, wo Spiele und Sport gemischt wurden, um die verschiedenen Kulturen und Lebensweisen zu entdecken. ?Wir haben Startrampen f?r Wasserraketen gebaut, die wir an eine j?ngere Gruppe gegeben haben?, berichtete Camille.

Bioexkursion des Jahrgangs 12

Wasserwandern V2 Libellenlarven, Wasserskorpione, Wasserwanzen-keine Fremdw?rter mehr f?r 41 Sch?lerinnen und Sch?ler der Klasse 12, die vom 12.-13. Mai 2017 unter der Leitung von Frau Wilms und Herrn Martin zur Bioexkursion nach K?then/ OT M?rkisch-Buchholz im Land Brandenburg fuhren.

 

Auf dem Programm standen Gew?sseruntersuchungen anhand chemischer und biologischer Parameter, Pflanzenbestimmungen und Kartierungsarbeiten. Vergleichend wurden der K?thener See und der Triftsee analysiert.

Unterst?tzung erhielten wir von Frau Kalz, einer ortskundigen Limnologin und Diplomfischwirtin. Dass Wasserwandern richtig anstrengend sein kann, merkten viele Sch?ler, da beide Boote erst einmal ?ber 2 km zum See getragen werden mussten, dann aber unerl?sslich waren, um Wasserproben aus unterschiedlichen Bereichen des Sees zu erhalten.

Neben der wissenschaftlichen Arbeit gab es auch ausreichend Zeit f?r das gesellige Miteinander: Volleyball, Tischtennis, einfach mal Zeit zum Quatschen. Die ergab sich u.a. beim Sammeln von Holz f?r das Lagerfeuer, welches einen gelungenen Tag abrundete und bis tief in die Nacht brannte.

Fazit am Ende: Anstrengend, aber gut! Wir Lehrer sind uns sicher, dass sich diese Tradition fortsetzen wird.

Heike Wilms, Alexander Martin (Biologielehrer)

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